Gesundheit

Der Australian Cattle Dog ist eine gesunde und robuste Hunderasse. Doch es gibt - wie bei allen anderen Hunderassen auch - einige Erkrankungen, die auftreten können und gegen die der ACDCD e.V. züchterisch vorgeht.

Die nachstehenden Beiträge informieren über diese gelegentlich auftretenden Erkrankungen.





HD - Hüftgelenksdysplasie

Das Hüftgelenk wird aus dem Oberschenkelkopf und der zum Becken gehörenden Hüftgelenkspfanne gebildet. Bei der Hüftgelenksdysplasie(HD) des Hundes kommt es im Laufe des Wachstums zu einer Fehlentwicklung des Hüftgelenkes, so dass der Oberschenkelkopf nicht mehr tief in der Hüftgelenkspfanne liegt.

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ED - Ellenbogendysplasie

Unter Ellenbogengelenksdysplasie versteht man beim Hund einen Erkrankungskomplex, der drei eigenständige Erkrankungen umfasst: Den isolierten Processus anconeus, den fragmentierten Processus coronoideus medialis und die Osteochondrosis dissecans.

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Taubheit

Der Australian Cattle Dog gehört zu den wenigen Hunderassen, die weiß geboren werden und erst im Laufe der Welpenzeit ihre Fellfarbe entwickeln. Leider ist mit dieser interessanten Farbentwicklung bei manchen Welpen eine sogenannte „sensorineurale Taubheit“ verbunden.

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Augenuntersuchung

Um eine Zuchtzulassung im ACDCD e.V. zu erhalten, ist für Australian Cattle Dogs eine Augenuntersuchung vorgeschrieben. Die Augenuntersuchung muss bei einem zugelassenen Tierarzt, der Mitglied des "Dortmunder Kreises" – Gesellschaft für Diagnostik genetisch bedingter Augenerkrankungen (DOK) - ist, erfolgen.

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DISH

Die diffuse idiopathische selettale Hyperostose (DISH) ist eine meist nicht entzündliche Systemische Erkrankung der Wirbelsäule und des peripheren Skeletts.
Von vielen Ärzten wird häufig nicht zwischen einer Spondylose (SD) und einer DISH unterschieden, obwohl es zwei unterschiedliche Erkrankungen sind.

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